Alpen

Die Alpen bilden einen der grössten zusammenhängenden Naturräume Europas. Hier treffen viele Ansprüche auf engem Raum aufeinander. Sie sind besonders stark vom Klimawandel betroffen. Gleichzeitig sind sie bis in hohe Lagen geprägt von Bewirtschaftung und Infrastrukturen, zum Beispiel des Tourismus.

  • GPS-Messungen zur Bestimmung der Blockgletschergeschwindigkeiten an der Arrête de l'Arpille (Sanetsch, VS)
  • Die Alpen als Erholungsraum, Munt-la-Schera, Schweizerischer Nationalpark
  • Val Plavna, Graubünden
  • GPS-Messungen zur Bestimmung der Blockgletschergeschwindigkeiten an der Arrête de l'Arpille (Sanetsch, VS)Bild: Mario Kummer1/3
  • Die Alpen als Erholungsraum, Munt-la-Schera, Schweizerischer NationalparkBild: Norman Backhaus2/3
  • Val Plavna, GraubündenBild: Norman Backhaus3/3

Zunehmender Verkehr, neue Infrastrukturbauten, die Abwanderung der jungen Bevölkerung, wachsende Kontraste zwischen verstädterten und sich entleerenden Regionen sowie der Klimawandel zählen zu den grossen Herausforderungen für die Entwicklung der Alpen.

Internationale Beteiligungen
Im Rahmen des internationalen wissenschaftlichen Komitees Alpenforschung (ISCAR) unterstützen wir den internationalen Austausch und den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse zuhanden von Politik und Gesellschaft. Damit tragen wir zur nachhaltigen Entwicklung des Alpenraums zwischen Schutz und Nutzung bei. Zudem sind wir eine der offiziellen Beobachterorganisationen der Alpenkonvention und nehmen als solche an der Arbeit des Ständigen Ausschusses und der Alpenkonferenz teil.

Das Forum Landschaft, Alpen, Pärke hat 2019 die Aufgaben der vormaligen Interakademischen Kommission Alpenforschung (ICAS) übernommen.

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